Big Challenge 2018

Am 3. Mai 2018 können Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis neun an einem Englischwettbewerb teilnehmen. In der Schule beantworten sie 45 Multiple-Choice-Fragen in verschiedenen Bereichen, also zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde in 45 Minuten.

Jeder Teilnehmer bekommt eine Urkunde und ein Poster mit Stadt- oder Strandmotiven aus englischsprachigen Ländern. Die Jahrgangsbesten gewinnen das besondere First Class Honours-Diplom und die School Award-Medaille. Es besteht dazu noch eine Chance auf einen zusätzlichen Preis: amüsante Rätselhefte, farbenfrohe Powerbanks, Kalender, Flaggen, Fidget cubes und vieles mehr. Die 1140 Gewinner auf Bundes- und Landesebene erhalten darüber hinaus renommierte Pokale, das First Class National Honours-Diplom, ein T-Shirt des Big Challenge und vieles mehr.

 Jeder Schüler und jede Schülerin kann ein offizielles Zertifikat mit Note und dem Platz in der Rangliste auf Schul-, Landes- und Bundesebene herunterladen. Dieses Dokument, ein echtes Beweisstück des Sprachniveaus, kann den Teilnehmenden während der gesamten Schullaufbahn von Nutzen sein.

 

Quelle: https://www.thebigchallenge.com/de/ 

Erfolgreiche Brückenbauer

Realschüler hoffen auf Landessieg bei der Aktion "Brücken verbinden"

Als Lehrer Tobias Hiller im Physikkurs der siebten Klassen der Realschule St. Martin fragte, wer sich bereit erkläre, eine Brücke für den Wettbewerb der Ingenieurkammer-Bau NRW "Brücken verbinden", zu basteln, waren Linus Schockmann und Mika Fallenberg sofort dabei. Zunächst dachten die Jungen nicht an Erfolg, doch das änderte sich.

Nachdem sich die beiden Schüler im Herbst des vergangenen Jahres zum Wettbewerb angemeldet hatten, ging es an die Planung einer Fuß- und Radwegbrücke. Doch das war zunächst ziemlich kniffelig, denn die vorgegebenen Kriterien der Bundesingenieurkammer waren sehr detailliert, berichten die beiden.

Su durfte die Brücke nur aus 80 Gramm Papier gebastelt werden und einzig Drachenschnur und Klebstoff durften verwendet werden. Dazu kam, dass für die Brücken-Modelle ein Belastungstest vorgeschrieben war. Hierbei musste eine Literflasche auf das Modell gestellt werden. Außerdem war wichtig, dass die Brücke nur 80 Zentimeter lang wird und dabei einen Freiraum von 60 Zentimetern überbrückt.

In Eigenregie machten sich Mika Fallenberg und Linus Schockmann in ihrer Freizeit daran, die Brücke möglichst stabil zum Stehen zu bringen. Aus DIN A2 Blättern falteten die 13-jährigen Jungen Dreiecke. " Das ist die stabilste Form und sieht gut aus, " erklärt Mika, denn zusätzlich wurde die Brücke nach dem Aussehen bewertet. Schließlich erfüllte das Modell alle Kriterien und stand nach nur drei Treffen sicher vor den Nachwuchsingenieuren.

Nachdem Bilder ihrer Brücke im Februar mit einem Bericht der Jury zur Verfügung gestellt worden waren, bekamen die Jungen eine E-Mail, in der ihnen mitgeteilt wurde, dass ihre Brücke unter den sieben besten von rund 60 Wettbewerbsbeiträgen ist, berichten sie nicht ohne Stolz.

Im Mai sind Mika und Linus nun nach Düsseldorf zur Siegerehrung eingeladen. Hierbei sind 250 Euro als Gewinn angesetzt. Die landesweiten Gewinner dürfen dann nach Berlin fahren, um sich in ihrer Altersklasse bundesweit mit weiteren Landessiegern zu messen. Auf Bundesebene sind 500 Euro als Gewinn möglich.

Die Jungen sind stolz, die komplexen Angaben der Jury befolgt sowie ein gutes Ergebnis mit einer gelungenen Dokumentation geliefert zu haben. Jetzt hoffen sie auf viel Erfolg und darauf, eventuell den bundeweiten Sieg mit nach Hause zu bringen.

"Mit ihrer Brücke haben die beiden auf jeden Fall eine Glanzleistung vollbracht und eine starke Symbolkraft einer Brücke unter Beweis gestellt", bestätigt ihr Lehrer, Tobias Hiller.

Lächelnd mein Linus: "Wir haben viel gelernt." Die brückenbegeisterten Siebtklässler hoffen nun auf viel Erfolg und natürlich Spaß bei der Siegerehrung in Düsseldorf.

Quelle: WN vom 16.3.2018

Egg-Race 2018

Es geht wieder los!

Am Freitag den 23.03.2018 findet wie jedes Jahr die Egg-Race Aktion statt, jedoch dieses Jahr in der Gestaltung eines Curling Turniers. Dabei muss das Fahrzeug einen beliebigen Antrieb haben und muss vom Boden aus starten. Nach dem Start darf das Fahrzeug nicht mehr beeinflusst werden. Das diesjährige Ziel ist es, ein rohes Hühnerei heil ins Ziel zu bringen, nachdem es über ein Curling Feld geworfen wird, bei dem man Punkte zwischen 1 und 5 sammeln kann. 

Das Fahrzeug darf eine maximale Länge von 50cm und eine maximale Breite von 30cm haben.

 

 

Die Gewinner waren Maurice und Tom
Den zweiten Platz belegten Moritz, Luis und Jan
Den Sonderpreis erhält Milan für seinen ausgefallenen "TRUCK"
Den dritten Platz belegten Joel und Leonard

Schüler experimentieren:

Quelle: WN von 19.2.18

Lasse Dierkes (re.) und Jonathan Kraska haben einen Fahrroboter gebaut. Foto: Josef Thesing
Leon Wehrwein erklärt der Jury seine Untersuchungen. Foto: Josef Thesing
Vincent Niemann und sein Team haben einen Sonderpreis erhalten. Das freut die Lehrer Antonius Burges (li.) und Tobias Hiller. Foto: Josef Thesing
Jakob Grosse punktete mit einem Blumenkasten, der sich selbst mit Wasser, Licht und Wärme versorgt. Foto: Josef Thesing
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen

Lesewettbewerb 2017

Realschule sucht den besten Leser

Sendenhorst - 

Für die besten Leser der sechsten Klassen der Realschule St. Martin wurde es am Montag spannend. Sie nahmen am Schulentscheid des Lesewettbewerbs der Stiftung Börsenverein des Deutschen Buchhandels teil.

Beim diesjährigen Lesewettbewerb am Montag, 13.11. konnten die Sechstklässler der Realschule St. Martin wieder ihre Fähigkeiten im Lesen unter Beweis stellen.

In der ersten Runde konnten sich die Schüler selbst ein Buch aussuchen und eine Stelle ihrer Wahl vorlesen. In der Jury saßen sieben Lehrer (Frau Schönke; Frau Sickler; Frau Plutat; Frau Becker; Frau Horstmann; Frau Ruwe und Herr Buning). Diese haben gemeinsam ein Buch ausgewählt, was in der zweiten Runde gelesen geworden ist. Es wurde absichtlich ein unbekanntes Buch ausgewählt, damit die Schwierigkeit höher war.

Nachdem alle gelesen hatten, zog sich die Jury kurz zurück, um den Gewinner zu bestimmen. Die Entscheidung fiel ihnen in diesem Jahr nicht leicht, da alle Schüler hervorragend gelesen haben. Schließlich wurde der erste Platz an Marc Lüning aus der Klasse 6c vergeben.

Er hat die Ehre, für unsere Schule bei der Regionalwettbewerbsqualifikation anzutreten. Alle bekamen eine Urkunde. Die Meinung der Jury war sehr positiv, da alles reibungslos abgelaufen war.

 

 

 
 

Egg-Race 2017

Geschicklichkeit und Kreativität sind gefragt

14 Teams verschiedener Jahrgänge kamen am Freitag mit ihren Konstruktionen in die Sporthalle, um sich dem traditionellen Egg-Race-Wettbewerb zu stellen.

Am Tag vor den Osterferien war es wieder soweit: Unsere Schule veranstaltete ihr "Egg Race". Bereits drei Wochen vorher hatten die Physiklehrer Stefan Schubert und Antonius Burges alle Schüler zum Mitmachen aufgefordert. Einige verzwickte Vorgaben waren - wie jedes Mal - einzuhalten.

Die Aufgabe hieß: "Entwickelt eine Seilbahn oder ein Förderband, damit ein rohes Ei möglichst in einer Minute um einen Meter nach oben transportiert wird. Dann muss das Ei über eine Rutsche heile wieder unten ankommen." Die Teams kamen mit deren Konstruktionen in die Turnhalle und ließen die Eier rollen. In den Proben waren zu Hause bereits einige "Spiegeleier" produziert worden, gaben die doch etwas angespannten Schüler an. In dem praktischen Physikunterricht hieß es jetzt: "Daumen drücken!".

Quelle: WN vom 07.04.2017

 

Kleine Forscher mit großen Ideen

Schüler experimentieren 2017

Johannes Schenk ist ein Fan des Sendenhorster Recyclinghofes. „Nirgendwo bekommt man solche Dinge günstiger“, sagt der junge Sendenhorster. Und aus „solchen Dingen“ hat er einen Kühlschrank gebaut, dessen Funktionalität er in der Hiltruper Stadthalle mit Begeisterung erklärt. „Minikühlschränke“ sind sehr teuer, hat er erfahren. „Meiner nicht“, sagt er stolz. Nur wenige Teile musste er kaufen, um auf der technischen Grundlage des „Peltier-Effekts“ – der Kontakt von zwei Halbleitern, die ein unterschiedliches Energieniveaubesitzen – einen voll funktionsfähigen Kühlschrank zu konstruieren. „Der ist wunderbar für den Strandurlaub. Der passt sogar in einen Rucksack“, erläutert der Schüler der Realschule St. Martin . Man könne ihn zum Beispiel gut an eine Autobatterie anschließen.

Ein Roboter und Fußball haben es auch Marlon Kintrup, Nico Nordhoff und Matty Lambrecht angetan. Sie wollen beweisen, dass Roboter bessere Torwandschützen sind als die Mitschüler. „Der Roboter trifft immer, weil er sich selbstständig die beste Schussposition sucht“, erklärt Marlon Kintrup. Bei den Menschen – auch sportlichen – sei das nicht so. Das machen die drei Jungen anhand von Versuchsreichen für den Bereich Mathematik/Informatik deutlich, an denen auch Mitschüler mitgewirkt haben – mit mäßigem Erfolg bezogen auf die Treffer.

Und auch Jan Meissner, Malte Lenz und Jan Kraskes haben sich für die Sparte „Arbeitswelt“ an die Entwicklung eines Roboters gemacht. Die Zwölfjährigen hatten sich vorgenommen, die Arbeit des Mensapersonals zu erleichtern. Ihr „Aufräumroboter“ erkennt, wo ein leerer Becher im Weg steht, und räumt ihn weg. Und das an einen vorgegebenen Abstellpunkt. Allerdings dürfte die mäßige Geschwindigkeit den Krabbler davon abhalten, im Mensa-Alltag regelmäßig Dienst zu tun, wie eine interessierte Mutter am Stand bemerkt: „Das könnt ihr aber schneller.“

Das Leben erleichtern wollen auch die beiden Sendenhorster Noah Brünemann und Jakob Grosse. Sie haben einen kleinen computergesteuerten Türen- und Fensteröffner entwickelt, der zum Beispiel das Wühlen nach Schlüsseln erleichtert, wenn jemand mit schweren Einkäufen nach Hause kommt. Der „Noja-Robot“ steuert in ihrem Modellhaus kleine Motoren an, die die Öffnung übernehmen. Vor ungebetenen Besuchern müsse dabei niemand Angst haben, erklärt der 13-jährige Jakob Grosse. „Wir haben einen Code programmiert.“http://www.realmartin.de/typo3/backend.php16

Und dann sind da noch die Geheimnisse des Universums, denen sich die beiden Sendenhorster Marcel Lening und Alessio Perrone gemeinsam mit dem Rinkeroder Jason Magiera gewidmet haben. „Wir wollten wissen, was Schwarze Löcher sind“, sagt Alessio Perrone. Dazu haben sie am PC Modelle und Simulationen entwickelt. Ob das aber „die Wahrheit“ ist, bleibe dahingestellt. Das alles ist nur Theorie. Forscherdenken“, weiß Marcel Lening.

Quelle: WN vom 16.02.2017