Lesewettbewerb der 6. Klassen 2019

Realschule sucht wieder den besten Leser

Für die besten Leser der sechsten Klassen der Realschule St. Martin wird es am Mittwoch, 20.11. in der Aula wieder spannend. Beim Lesewettbewerb können die Sechstklässler der Realschule St. Martin auch in diesem Jahr ihre Fähigkeiten im Lesen unter Beweis stellen. In der ersten Runde können sich die Schüler selbst ein Buch aussuchen und eine Stelle ihrer Wahl vorlesen. In der zweiten Runde sucht die Jury ein unbekanntes Buch aus, um die Schwierigkeit zu erhöhen.

Realschule gewinnt Landeswettbewerb Jugend forscht!!

Bestes Ergebnis seit Jahren- mehrfache Auszeichnungen für Schüler, Schule und Lehrer: Sie können sich "Jugend forscht" Gewinner für ganz NRW nennen: Tom Dalitz, Henner Schönberner und Fiete Petersen (alle 6c) haben den Landeswettbewerb "Jugend forscht" in NRW im Bereich " Arbeitswelt gewonnen. Nach dem Gewinn des Regionalwettbewerbs konnten die drei Sechstklässler am Landeswettbewerb in Essen teilnehmen, aus dem sie ebenfalls als Sieger mit ihrem Projekt: "Automatische Löschanlage bei einem Feuer auf dem Herd" hervortraten. Ebenfalls am Landeswettbewerb teilnehmen durften auch Tristan Endlich (6b), Arseny Kaluztny (6b) und Jan Heidrich (6d), die zuvor auch den Regionalwettbewerb für sich entscheiden und einen Teilnahmepreis mit dem Projekt "Crash-Sensor-Box" vom Landeswettbewerb mit nach Hause nehmen konnten. Neben den erfolgreichen Schülern, konnte sich auch unsere Realschule über eine Auszeichnung freuen: Sie erhielt den "Schulpreis NRW" für die erfolgreichste Schule des Landes! Und nicht genug der Auszeichnungen: Auch der betreuende Lehrer Tobias Hiller erhielt einen Preis für seine erste (!) und dabei extrem erfolgreiche Teilnahme an dem Projekt "Jugend forscht" mit der Realschule St. Martin. Einen herzlichen Glückwunsch an alle!!!!! 

 
 

EGG-Race 2019

Am 12.4.2019 fand das Egg-Race von der 2-4 Stunde in der Sporthalle statt. Es traten 26 Teams gegeneinander an, in denen bis zu 3 Schüler teilnahmen. Jedes Team hatte 3 versuche ihr selbstgebautes Fahrzeug so weit wie möglich fahren zu lassen, dabei durfte nur die Energie einer gespannten Mausefalle genutzt werden. Für die weiteste Strecke, musste die Trennwand hochgefahren werden (29,22m).

Den dritten Platz belegten Hannah Averhoff, Alina Westhoff und Lina Kappelhoff aus der 7c.

Den zweiten Platz belegten Jaro Merzen, Tom Waldmann und Konstantin Grawunder aus der 5a.

Den ersten Platz belegte Linus Pufahl aus der 6a.

den Pries des schönsten Fahrzeug belegte Marlene Töcker aus der 5c.

Teilnehmer des Eggraces 2019
 

EGG-Race 2019- Ankündigung

Am Freitag den 12.04.2019 findet wie jedes Jahr die Egg-Race Aktion statt. Dabei muss das Fahrzeug einen  Antrieb aus einer Mausefalle haben und muss vom Boden aus starten. Nach dem Start darf das Fahrzeug nicht mehr beeinflusst werden. Das diesjährige Ziel ist es, ein rohes Hühnerei heil möglichst weit zu befördern. Das Fahrzeug darf nicht geschleudert werden.

Die Anmeldephase endet am 05.04 und ist bei allen Physik-Lehren möglich. Es können 1-3er Teams gebildet werden und die Anmeldegebühr beträgt 1€.

Das Ei und die Mausefalle werden von der Schule bereit gestellt. Die Fahrzeuge müssen bis zum 11.4 abgegeben werden.

 

 

Ein Jahrgang mit vielen Talenten

39 Schüler, 20 Auftritte und 150 Zuschauer: In der Aula der Realschule St. Martin war am Freitagabend ganz schön was los, denn der Literaturkursus der neunten Klassen hatte zur Talentshow eingeladen. Unter der Leitung der Lehrerinnen Mariel Tölkes und Madeleine Osterhage hatten 24 Schüler seit Ende November an dem Event gefeilt und hatten dafür Talente an ihrer Schule gesucht. Aus allen Jahrgangsstufen waren schließlich Künstler vertreten.

„Es haben sich unglaublich viele Schüler gemeldet, und natürlich dürfen heute auch alle auftreten“, sagte Lehrerin Mariel Tölkes. Vor allem aus dem Musikbereich der Schule habe sich ein großer Teil der Schüler gemeldet. „Die Schülerinnen und Schüler haben alles eigenständig organisiert: vom Kartenverkauf über die Verpflegung bis hin zur Technik und Moderation“, lobte sie den Einsatz der ihres Kurses.

Durch das Programm führten die Nachwuchsmoderatorinnen Paula Degenkolbe und Maike Flaßkamp. „Wir haben hier ganz viele Schüler aus unserer Schule zusammengesucht, die uns heute ihre Talente vorführen wollen“, begrüßten sie das Publikum und führten die Großeltern, Eltern, Freunde und Bekannten gut gelaunt durch das Programm. Lampenfieber? Fehlanzeige.

Das vielseitige und abwechslungsreiche Programm konnte sich sehen lassen und sorgte für einen kurzweiligen Abend. Als Solokünstler, im Duett oder in der Gruppe traten die Schüler in das Rampenlicht und hatten die unterschiedlichen Talente mitgebracht. Mit Saxophon, Schlagzeug, Klavier, Querflöte und Gitarre waren viele verschiedene Instrumente vertreten, und auch einige Gesangseinlagen gab es. Es wurde getanzt, geturnt, geschauspielert und auch gezeichnet.

Das Publikum belohnte die Leistungen und den Mut der jungen Künstler auf der großen Bühne mit viel Applaus.  Als Sieger gingen am Ende des Abends alle Schüler von der Bühne.

Lesewettbewerb der 6. Klassen 2018

Realschule sucht den besten Leser

Für die besten Leser der sechsten Klassen der Realschule St. Martin wurde es am Dienstag spannend.

Beim diesjährigen Lesewettbewerb am Dienstag, 27.11. konnten die Sechstklässler der Realschule St. Martin wieder ihre Fähigkeiten im Lesen unter Beweis stellen. In der ersten Runde konnten sich die Schüler selbst ein Buch aussuchen und eine Stelle ihrer Wahl vorlesen. In der zweiten Runde suchte die Jury ein unbekanntes Buch aus, um die Schwierigkeit zu erhöhen. Dieses Jahr war der Fremdtext aus dem Buch ,,Paul 4 und die Schröders" von Andreas Steinhövel. In der Jury saßen Herr Buning, Frau Schäfers, Frau Möller, Frau Tölkes, Frau Lodwig und drei Eltern.

Teilgenommen haben :

Kilian Dannenberg mit dem Buch ,,Anton macht's klar" von Milena Baisch,

Luis Dämmer mit ,,Animox - Das Heulen der Wölfe" von Aimee Carter,

Max Beermann mit ,,Die Zeitdetektive - Verschwörung in der Totenstadt" von Fabian Lenk,

Laura Scharnewski mit ,,Lotta - Leben. Hier steckt der Wurm drin!" von Alice Pantermüller,

Saskia Vertgewall mit ,,Ostwind - Zusammen sind wir frei" von Carola Wimmer,

Julian Middrup mit ,,die drei ??? - Kids Bundesliga Alarm" von Boris Pfeiffer,

Helena Wiekowski mit ,,Die Glücksbäckerei - das magische Rezeptbuch" von Kathryn Littlewood.


Der Sieger ist Maurice Lewik aus der 6C, der die Jury mit dem Buch ,,Die drei ??? und das Geisterschiff" von Andre Marx überzeugt hat. Dieser wird nach Warendorf fahren, um dort die Schule im Kreisentscheid zu vertreten. Alle haben sich viel Mühe gegeben und gut vorgelesen. Die Zuhörer haben sogar die Leser angefeuert und Fan-Plakate erstellt. Jeder Teilnehmer hat ein individuelles Buch geschenkt bekommen. 

 

 

Big Challenge 2019

Am 7. Mai 2019 können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 an einem Englischwettbewerb teilnehmen. In der Schule beantworten sie 45 Multiple-Choice-Fragen in verschiedenen Bereichen, also zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde in 45 Minuten.

Jeder Teilnehmer bekommt eine Urkunde und ein Poster mit Stadt- oder Strandmotiven aus englischsprachigen Ländern. Die Jahrgangsbesten gewinnen das besondere First Class Honours-Diplom und die School Award-Medaille. Es besteht dazu noch eine Chance auf einen zusätzlichen Preis: amüsante Rätselhefte, farbenfrohe Powerbanks, Kalender, Flaggen, Fidget cubes und vieles mehr. Die 1140 Gewinner auf Bundes- und Landesebene erhalten darüber hinaus renommierte Pokale, das First Class National Honours-Diplom, ein T-Shirt des Big Challenge und vieles mehr.

 Jeder Schüler und jede Schülerin kann ein offizielles Zertifikat mit Note und dem Platz in der Rangliste auf Schul-, Landes- und Bundesebene herunterladen. Dieses Dokument, ein echtes Beweisstück des Sprachniveaus, kann den Teilnehmenden während der gesamten Schullaufbahn von Nutzen sein.

 

Quelle: https://www.thebigchallenge.com/de/ 

Erfolgreiche Brückenbauer

Realschüler hoffen auf Landessieg bei der Aktion "Brücken verbinden"

Als Lehrer Tobias Hiller im Physikkurs der siebten Klassen der Realschule St. Martin fragte, wer sich bereit erkläre, eine Brücke für den Wettbewerb der Ingenieurkammer-Bau NRW "Brücken verbinden", zu basteln, waren Linus Schockmann und Mika Fallenberg sofort dabei. Zunächst dachten die Jungen nicht an Erfolg, doch das änderte sich.

Nachdem sich die beiden Schüler im Herbst des vergangenen Jahres zum Wettbewerb angemeldet hatten, ging es an die Planung einer Fuß- und Radwegbrücke. Doch das war zunächst ziemlich kniffelig, denn die vorgegebenen Kriterien der Bundesingenieurkammer waren sehr detailliert, berichten die beiden.

Su durfte die Brücke nur aus 80 Gramm Papier gebastelt werden und einzig Drachenschnur und Klebstoff durften verwendet werden. Dazu kam, dass für die Brücken-Modelle ein Belastungstest vorgeschrieben war. Hierbei musste eine Literflasche auf das Modell gestellt werden. Außerdem war wichtig, dass die Brücke nur 80 Zentimeter lang wird und dabei einen Freiraum von 60 Zentimetern überbrückt.

In Eigenregie machten sich Mika Fallenberg und Linus Schockmann in ihrer Freizeit daran, die Brücke möglichst stabil zum Stehen zu bringen. Aus DIN A2 Blättern falteten die 13-jährigen Jungen Dreiecke. " Das ist die stabilste Form und sieht gut aus, " erklärt Mika, denn zusätzlich wurde die Brücke nach dem Aussehen bewertet. Schließlich erfüllte das Modell alle Kriterien und stand nach nur drei Treffen sicher vor den Nachwuchsingenieuren.

Nachdem Bilder ihrer Brücke im Februar mit einem Bericht der Jury zur Verfügung gestellt worden waren, bekamen die Jungen eine E-Mail, in der ihnen mitgeteilt wurde, dass ihre Brücke unter den sieben besten von rund 60 Wettbewerbsbeiträgen ist, berichten sie nicht ohne Stolz.

Im Mai sind Mika und Linus nun nach Düsseldorf zur Siegerehrung eingeladen. Hierbei sind 250 Euro als Gewinn angesetzt. Die landesweiten Gewinner dürfen dann nach Berlin fahren, um sich in ihrer Altersklasse bundesweit mit weiteren Landessiegern zu messen. Auf Bundesebene sind 500 Euro als Gewinn möglich.

Die Jungen sind stolz, die komplexen Angaben der Jury befolgt sowie ein gutes Ergebnis mit einer gelungenen Dokumentation geliefert zu haben. Jetzt hoffen sie auf viel Erfolg und darauf, eventuell den bundeweiten Sieg mit nach Hause zu bringen.

"Mit ihrer Brücke haben die beiden auf jeden Fall eine Glanzleistung vollbracht und eine starke Symbolkraft einer Brücke unter Beweis gestellt", bestätigt ihr Lehrer, Tobias Hiller.

Lächelnd mein Linus: "Wir haben viel gelernt." Die brückenbegeisterten Siebtklässler hoffen nun auf viel Erfolg und natürlich Spaß bei der Siegerehrung in Düsseldorf.

Quelle: WN vom 16.3.2018

Egg-Race 2018

 

 

 

Die Gewinner waren Maurice und Tom
Den zweiten Platz belegten Moritz, Luis und Jan
Den Sonderpreis erhält Milan für seinen ausgefallenen "TRUCK"
Den dritten Platz belegten Joel und Leonard

Schüler experimentieren:

Quelle: WN von 19.2.18

Lasse Dierkes (re.) und Jonathan Kraska haben einen Fahrroboter gebaut. Foto: Josef Thesing
Leon Wehrwein erklärt der Jury seine Untersuchungen. Foto: Josef Thesing
Vincent Niemann und sein Team haben einen Sonderpreis erhalten. Das freut die Lehrer Antonius Burges (li.) und Tobias Hiller. Foto: Josef Thesing
Jakob Grosse punktete mit einem Blumenkasten, der sich selbst mit Wasser, Licht und Wärme versorgt. Foto: Josef Thesing
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen
Foto: Busch/IHK Nord Westfalen

Egg-Race 2017

Geschicklichkeit und Kreativität sind gefragt

14 Teams verschiedener Jahrgänge kamen am Freitag mit ihren Konstruktionen in die Sporthalle, um sich dem traditionellen Egg-Race-Wettbewerb zu stellen.

Am Tag vor den Osterferien war es wieder soweit: Unsere Schule veranstaltete ihr "Egg Race". Bereits drei Wochen vorher hatten die Physiklehrer Stefan Schubert und Antonius Burges alle Schüler zum Mitmachen aufgefordert. Einige verzwickte Vorgaben waren - wie jedes Mal - einzuhalten.

Die Aufgabe hieß: "Entwickelt eine Seilbahn oder ein Förderband, damit ein rohes Ei möglichst in einer Minute um einen Meter nach oben transportiert wird. Dann muss das Ei über eine Rutsche heile wieder unten ankommen." Die Teams kamen mit deren Konstruktionen in die Turnhalle und ließen die Eier rollen. In den Proben waren zu Hause bereits einige "Spiegeleier" produziert worden, gaben die doch etwas angespannten Schüler an. In dem praktischen Physikunterricht hieß es jetzt: "Daumen drücken!".

Quelle: WN vom 07.04.2017

 

Kleine Forscher mit großen Ideen

Schüler experimentieren 2017

Johannes Schenk ist ein Fan des Sendenhorster Recyclinghofes. „Nirgendwo bekommt man solche Dinge günstiger“, sagt der junge Sendenhorster. Und aus „solchen Dingen“ hat er einen Kühlschrank gebaut, dessen Funktionalität er in der Hiltruper Stadthalle mit Begeisterung erklärt. „Minikühlschränke“ sind sehr teuer, hat er erfahren. „Meiner nicht“, sagt er stolz. Nur wenige Teile musste er kaufen, um auf der technischen Grundlage des „Peltier-Effekts“ – der Kontakt von zwei Halbleitern, die ein unterschiedliches Energieniveaubesitzen – einen voll funktionsfähigen Kühlschrank zu konstruieren. „Der ist wunderbar für den Strandurlaub. Der passt sogar in einen Rucksack“, erläutert der Schüler der Realschule St. Martin . Man könne ihn zum Beispiel gut an eine Autobatterie anschließen.

Ein Roboter und Fußball haben es auch Marlon Kintrup, Nico Nordhoff und Matty Lambrecht angetan. Sie wollen beweisen, dass Roboter bessere Torwandschützen sind als die Mitschüler. „Der Roboter trifft immer, weil er sich selbstständig die beste Schussposition sucht“, erklärt Marlon Kintrup. Bei den Menschen – auch sportlichen – sei das nicht so. Das machen die drei Jungen anhand von Versuchsreichen für den Bereich Mathematik/Informatik deutlich, an denen auch Mitschüler mitgewirkt haben – mit mäßigem Erfolg bezogen auf die Treffer.

Und auch Jan Meissner, Malte Lenz und Jan Kraskes haben sich für die Sparte „Arbeitswelt“ an die Entwicklung eines Roboters gemacht. Die Zwölfjährigen hatten sich vorgenommen, die Arbeit des Mensapersonals zu erleichtern. Ihr „Aufräumroboter“ erkennt, wo ein leerer Becher im Weg steht, und räumt ihn weg. Und das an einen vorgegebenen Abstellpunkt. Allerdings dürfte die mäßige Geschwindigkeit den Krabbler davon abhalten, im Mensa-Alltag regelmäßig Dienst zu tun, wie eine interessierte Mutter am Stand bemerkt: „Das könnt ihr aber schneller.“

Das Leben erleichtern wollen auch die beiden Sendenhorster Noah Brünemann und Jakob Grosse. Sie haben einen kleinen computergesteuerten Türen- und Fensteröffner entwickelt, der zum Beispiel das Wühlen nach Schlüsseln erleichtert, wenn jemand mit schweren Einkäufen nach Hause kommt. Der „Noja-Robot“ steuert in ihrem Modellhaus kleine Motoren an, die die Öffnung übernehmen. Vor ungebetenen Besuchern müsse dabei niemand Angst haben, erklärt der 13-jährige Jakob Grosse. „Wir haben einen Code programmiert.“http://www.realmartin.de/typo3/backend.php16

Und dann sind da noch die Geheimnisse des Universums, denen sich die beiden Sendenhorster Marcel Lening und Alessio Perrone gemeinsam mit dem Rinkeroder Jason Magiera gewidmet haben. „Wir wollten wissen, was Schwarze Löcher sind“, sagt Alessio Perrone. Dazu haben sie am PC Modelle und Simulationen entwickelt. Ob das aber „die Wahrheit“ ist, bleibe dahingestellt. Das alles ist nur Theorie. Forscherdenken“, weiß Marcel Lening.

Quelle: WN vom 16.02.2017