Realschule St. Martin

Moskau

Moskau Praktikum – Acht Schüler fahren in eine fremde Welt

Zweitausendvierhundert Kilometer. Ziemlich lange Strecke, oder?
So weit trauten sich einige auserwählte Schüler der neunten Klassen unserer Schule. Aber was genau wollten die da?
Unsere Schule hat in diesem Jahr zum ersten Mal ein Auslandspraktikum in Moskau angeboten. Wir als AG haben die 8 Schülerinnen und Schüler zu diesem höchst interessanten Thema befragt und ihre Erfahrungen und Erlebnisse hier dokumentiert.Das Projekt an dem unsere Schule teilgenommen hat, nannte sich „Zukunft fördern“ und ermöglichte einigen ausgewählten Schülerinnen und Schülern in die Arbeitsvorgänge in einem anderen Land ‚hineinzuschnuppern’. Wir haben uns gefragt wie sie dies aufgenommen haben und was sie dort alles erlebt haben und vor allem wie sie sich in diesem fremden Land verständigen konnten.Die Vorbereitung auf den einwöchigen Aufenthalt in Russland wurde von zwei Lehrern (Frau Willeke und Herrn Stammeier) in einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft übernommen.Unsere Homepage-AG war unheimlich neugierig darauf und schon ging es auf und davon zum Treffen der Moskau-AG. Dort nahmen wir die Schülerinnen und Schüler ins Visier und fragten sie aus.
Die erste Frage, die uns auf der Zunge brannte: Wie teuer war das Ganze?
Immerhin musste eine solche Reise auch bezahlt werden, aber zu unserer Überraschung fielen die Kosten auf gerade mal 270 Euro pro Schüler und das war gerade mal ein Teil der Flugkosten.
In einem fremden Land wie Russland entsteht noch ein weiteres Problem:Wie verständigt man sich?
Noch in der Arbeitsgemeinschaft lernten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Schritten das Nötigste der russischen Sprache kennen und wie sie sich dort verständigen können. Die russischen Schriftzeichen kannte kaum jemand. Aber zum Glück stellte die Firma in Russland einige deutschsprachige Mitarbeiter zur Verfügung, ansonsten konnten 3 Schüler Russisch und ein bisschen Englisch konnte auch jeder. Bei McDonalds funktionierte das mit der Verständigung dann doch nicht so gut und dann halfen sich die Schüler eben mit Händen und Füßen ;)
Das Hotel soll ‚ganz in Ordnung’ gewesen sein und auch das Essen soll, wenn auch ungewohnt, lecker gewesen sein.


 

Hier sieht man die Gruppe vor der Christ-Erlöser-Kathedrale

Hier steht die Gruppe vor der Basilius-Kathedrale...

 

..und auf diesem Bild sieht man (von l. nach r.) Herrn Stammeier, Frau Willeke und eine russische Mitarbeiterin von Veka.

 

Diese Kathedrale steht am roten Platz.

 

 

 

 

 






 

 

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